7. - 17. Oktober 2012

3 Übernachtungen blieben wir in Ekincik, bevor wir über Marmaris auf die westliche Halbinsel Richtung Datca weiterrollten. Unser Ziel war der Aktur CP, auf dem wir schon zweimal schöne Sommerferientage verbracht hatten. Jetzt waren wir aber gar nicht zufrieden. Die warmen Duschen waren bis auf eine entfernte wg. Nebensaison abgestellt, am Strand keine Liegen mehr und Kosten trotz Autoclubrabatt dafür noch 20 €, deutlich über dem türkischen Durchschnitt. Außerdem ließen die vielen Schattenbäume um diese Jahreszeit zu wenig Sonne auf den Platz. So fuhren wir weiter und übernachteten am Strand eines Feriendorfes mit Genehmigung des Direktors für eine Nacht.

Anschließend ging es nach Marmaris zurück und nach ausführlichem Bummel durch diese Touristenhochburg ca. 30 km nach Norden und Westen zum Bonjuk Camping in einer einsamen Traumbucht mit Palmen ( 12 €, WLAN, sehr ruhig, wie üblich auch hier glasklares Wasser, N 36°58'33.2''; E 28°13'1.9'' ). Diese wunderschöne Umgebung gefiel uns sehr und die Wassertemperatur lag immer noch bei 25°C. Deshalb blieben wir 4 Tage dort und fühlten uns sehr wohl.

Dann mussten wir langsam mal wieder frische Lebensmittel einkaufen und machten uns auf den Weg. Die Hauptverkehrsstraße verließen wir schon bald bei Akyaka und fuhren bis Ören am nördlichen Ufer der Gökova Bucht entlang. Die Straße gilt teilweise als ungepflastert, ist aber tatsächlich durchgehend asphaltiert und gut zu befahren. Sie besteht allerdings fast nur aus Kurven, hat viele Steigungen und ist nur für Leute mit viel, viel Zeit geeignet - wie für uns. Die Landschaft ist sehr reizvoll, unterwegs einige schnuckelige Buchten, die man sich noch mal genauer anschauen müsste. Haupteinnahmequelle in den vielen Kieferwäldern ist der Pinienhonig. Wir sahen Unmengen von Bienenstöcken.Imker bei der Arbeit

In Ören wollten wir eigentlich nur Mittagspause machen. dann standen wir aber so schön am Strand beim kleinen Fischerhafen am westlichen Ortsrand, dass wir eine Badepause einlegten und dort auch übernachteten ( N 37°1'34.5''; E 27°58'20.5'', Stranddusche ).

Über Milas gelangten wir nach Kapikiri am Bafa-See. Die Umgebung ist fast unbeschreiblich, viele Felsbrocken, riesige rundgeschliffene Steine und überall Mauerreste des antiken Herakleia. Unser Nachtquartier war der CP Zeybeck (N 37°29'55.6''; E 27°31'28.1'') mit herrlicher Aussicht über den See. Leider mussten wir die Wiese mit Kühen teilen - und deren äußerst zahlreichen Hinterlassenschaften. Am Abend wurden wir von hunderten von kleinen Fliegen genervt, die trotz bester Fliegenrollos den Weg ins Womo gefunden hatten, weiß der Teufel, wie. Jau, das war Pech, zumal unsere Freunde auch noch festgestellt hatten, dass es 300 m weiter noch einen kleinen CP gab, der nur ein Drittel kostete. Trotzdem, die Landschaft ist einfach fantastisch!

Campingwiese mit Kühen Bafa-See Am nächsten Tag gab es wieder 'alte Steine' zu besichtigen, die Ausgrabungen von Priene. Besonders beeindruckte uns der herrlich am Hang gelegene Athenatempel, der in der Zeit von Alexander dem Großen bis zu Kaiser Augustus erbaut wurde. Wenige hundert Meter entfernt bot sich der Dorfplatz für eine ungestörte Übernachtung an (N 37°39'36.7''; E 27°18'3.8'').

BaumwollfelderFast reife Baumwolle

Dann war moderner Alltag angesagt. An der D525 gibt es zwischen Yenidogan und Söke 3 Outlet Center, das neuste am Nordrand von Söke. Nur soviel sei gesagt: Es hat sich gelohnt!

Die Nacht verbrachten wir am schönen langen und flachen Sandstrand von Pamucak ( N 37°58' 37.9''; E 27°15'30.8'' ).Der nächste Morgen führte uns früh nach Ephesus. Nützte aber nichts, zig Busse von 2 Kreuzfahrtschiffen waren teilweise noch früher.

Ephesus war schon eine Weltstadt, als Athen noch tiefste Provinz und Rom noch nicht gegründet war. Ihren Grundstein legten ionische Siedler im 11. Jh. v.Chr. In ihren besten Zeiten zählte die antike Metropole 250000 Einwohner und war die reichste Stadt Kleinasiens. Aber der Hafen versandete, die Einwohner zogen sich ins heutige Selcuk zurück und die Stadt geriet langsam in Vergessenheit. Seit 1866 wird Ephesus wieder ausgegraben, rekonstruiert und restauriert, auch heute noch, z.B. bei den Hanghäusern. Ephesus gehört zu den faszinierendsten Ausgrabungsstätten überhaupt, mit bis zu 15000 Besuchern täglich. Glücklicherweise lassen viele Reisegruppen die Hanghäuser aus, sicher auch wegen des deftigen Extraeintrittsgeldes. Wie schön für uns! Der Besuch ist absolut spektakulär, weil der Rundgang über den Ruinen hautnah vermittelt, wie die Oberen Zehntausend in der Antike ihre Wohnungen einrichteten mit Heißluft-Fußbodenheizung, Bad und fließendem Wasser.

Nach 3.5 Besichtigungsstunden qualmten unsere Füße und die Temperatur über 30°C machte uns zu schaffen, so dass wir nur noch Sehnsucht nach Abhängen am Strand hatten. Deshalb fuhren wir zum CP Dereli am Strand von Pamucak, u.a. auch, weil ich zum Fortsetzen dieser Homepage Strom und WLAN benötigte.

Das wäre das Neuste. Rest folgt. So ungefähr nach dem 3. November werden wir wieder zu Hause sein.

18. - 29. Oktober 2012

Am 18. 10. fuhren wir nach Kusadasi zum Camping Öner. Und kurz nach uns trudelten auch Hans und Eva ein, die wir zuletzt bei Kekova gesehen hatten. Der CP liegt mitten in der Stadt an der Uferstraße. Da reizte ein Stadtbummel, was wir auch weidlich ausnutzten, u.a. auch zu einem Friseurbesuch ( Waschen, schneiden, föhnen in einem schicken Salon für 9 € ).

Dann besuchten wir den riesigen Samstagsmarkt in Selcuk, der wegen seiner großen Vielfalt sehr sehenswert ist, wenn man denn Wochenmärkte mag.

Markt in SelcukEin schöner Rücken kann auch entzücken.

Über Izmir ging es weiter nach Foca, einem hübschen Städtchen mit weit geschwungener Promenade am Fischer- und Ausflugshafen und nicht verbautem Altstadtkern. Wir übernachteten in einer ruhigen Bucht am nördlichen Stadtrand, wo wir auch wieder Boule spielen konnten. Leider gewannen nach hartem Kampf wieder die 3 Männer, was ihrem Ego sichtlich gut tat. Bei einem Bummel sahen wir auf einem kleinen Platz mitten in der Stadt 3 Personen, die mit professionellen Geräten aus in Öl gebackenem Teig sehr schmackhafte kleine Kuchen herstellten. Alle Passanten wurden aufgefordert, sich zu bedienen. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Wenn wir das richtig verstanden haben, wurden die Teilchen zum Gedenken an einen gerade Verstorbenen verschenkt mit der Bitte, man möge für ihn beten. Eine schöne Sitte, erinnert etwas an die 'Grove' in unserer Heimat. Aus Pietätgründen veröffentlichen wir deshalb kein Bild von dieser anheimelnden Szene.

Die Wassertemperaturen waren inzwischen auf 22°C gesunken. Wegen des starken Windes war uns der Spaß am Baden vergangen. Nun wurde es auch merklich kühler - Jackenwetter.

Übernachtungsbucht bei Foca 

Über Nebenstraßen mit wieder herrlicher Aussicht rollten wir immer direkt an der Küste entlang über Yenifoca und Bademli nach Dikili. Trotz Kreuzschiffhafen für Besucher von Bergama ist Dikili völlig uninteressant, für uns jedenfalls. Deshalb zogen wir bald weiter nach Bergama ( früher Pergamon ), wo wir auf dem Parkplatz des Asklepions ( N 39°7'20.5''; E 27°10'10.3'' , 3,50 TL, WC ) ungestört übernachten konnten.

Am nächsten Morgen war die Besichtigung der Ruinen des Asklepions ( auch Asklepieion ) angesagt. In dieser beeindruckenden antiken Heilstätte wurden im röm. Weltreich Prominente und Athleten behandelt. Dazu gab es Behandlungsräume, Bade- und Tempelanlagen, ein Theater und eine Bibliohek.

Anschließend fuhren wir ca. 2 km weiter zur Kizil Avlu ( Rote Halle ). Dort befindet sich ein großer kostenloser Parkplatz, auf dem wir die nächste Nacht verbringen wollten. In der Nähe startet die neue Seilbahn zu der Ausgrabungsstätte, womit man die Busse von der ganz nach oben führenden Straße verbannen will. Wir benutzten die teure Seilbahn aber nicht und fuhren mit Helga und Heinz und unserem Womo direkt zur Akropolis hoch. Zwischendurch hatte man eine Serpentine der alten Asphaltstraße gesperrt, so dass man eine schmale, sehr enge und steile Straße zwischen Häusern durch benutzen muss. Da braucht man ein dickes Fell! Aber ganz eindeutig gesagt: Es geht (...wenn das Auto einen starken Motor hat).

Pergamon war u.a. wegen seiner riesigen, berühmten Bibliothek ( 200000 Bände ) bekannt und stand in Konkurrenz zu Alexandria, weshalb man aus Ägypten den Export von Papyrus blockierte. Deshalb soll man in Pergamon das Pergament erfunden haben. Der im 2. Jh.v.Chr. erbaute Zeustempel, eines der Weltwunder der Antike, steht heute als Pergamonaltar im Pergamonmuseum in Berlin. Besonders überrascht waren wir, dass in den letzten 20 Jahren noch große Teile der Akropolis weiter ausgegraben und restauriert wurden, wodurch die ganze Anlage viel anschaulicher geworden sind.

Am Abend folgte ein Bummel zu sechst durch die quirlige Innenstadt Bergamas, sehr authentisch, weil sich dort abends kaum noch Touristen aufhalten.

Nun gab es ab und zu Regenschauer, es wurde nur noch um 20°C warm. Von Bergama fuhren wir durch das Madra Dagi Gebirge nach Ayvalik. Diese Strecke kann man wirklich empfehlen: schöne Umgebung, tolle Picknickanlage ca. 13 km nördlich von Bergama, ab und zu Kühe auf der Straße. Und plötzlich trat vor uns aus dem Kiefernwald ein großes Tier auf die Straße ... 4 Beine ... braunes Fell ... ein ELCH ! Nein, ... kein Geweih ...nur ein Esel ... auch gut !

In Ayvalik steuerten wir zum Übernachten einen Parkplatz am Meer vor der Überfahrt zur Alibey Halbinsel an, wo wir ruhig und mit excellenter Aussicht stehen konnten ( N 39°20'24.3''; E 26°42'5.2'' ). Dabei wunderten wir uns über den emsigen Betrieb in der Stadt, wo doch der eigentliche Betrieb erst am nächsten Tag stattfinden sollte, der große, sehr bekannte und beliebte Donnerstagsmarkt. Wir hatten diesen Markt ganz bewusst als letzten Fixpunkt unserer Türkeireise gewählt. Zudem wollten wir dort noch letzte Mitbringsel kaufen.Aber abends erfuhren wir zu unserer großen Enttäuschung, dass ausgerechnet an diesem Donnerstag der Markt nicht stattfinden würde, weil 4 Tage, von Donnerstag bis Sonntag, Bayram war, das Opferfest. An den Nationalfeiertag am folgenden Montag, dem 29.10. hatten wir gedacht, aber nicht an Bayram, weil sich dieses religiöse Fest jedes Jahr verschiebt, immer mit gleichem Abstand zum Ramadan. Nach dem ersten Schrecken nahmen wir es mit Humor und stellten am nächsten Tag bei einem ausgedehnten Bummel durch die gemütliche Altstadt fest, dass längst nicht alles geschlossen war. Läden dicht, Bürgersteige hoch - gibt es nicht in der Türkei.

In dieser Gegend wachsen vor allen Dingen viele Ölbäume. und aus den Oliven wird nicht nur hervorragendes Speiseöl hergestellt, sondern man benutzt das Öl auch zur Herstellung von Seifen und feiner Hautcremes. In Ayvalik locken damit mehrere Läden zum Kauf angenehmer Mitbringsel. Sogar einen Fabrikverkauf gibt es am nördlichen Ortsrand.

So schön haben Gerds Schuhe noch nie geglänzt! In Canakkale übernachteten wir noch ein letztes Mal im asiatischen Teil der Türkei. Wir standen am südlichen Stadtrand auf einem ruhigen Parkplatz direkt an den Dardanellen und konnten den regen Schiffsverkehr auf dieser engen Meeresstraße ausgiebig beobachten. (N 40°6'42''; E 26°24'9.5'' ).

Links Asien - rechts Europa

Nun war nur noch Heimfahrt angesagt. Die Fährfahrt über die Dardanellen von Canakkale nach Eceabat klappte zügig. Aber inzwischen hatte Gerd sich eine Art Magen-Darmgrippe zugelegt. Deshalb verabschiedeten wir uns notgedrungen von unseren 4 Freunden und legten eine Zwangspause in Edirne auf dem CP Grand Ömür ein. Ein Warten unserer Freunde hätte keinen Sinn gehabt, weil wir ja nicht wussten, wann Gerd wieder fit sein würde. Schade, so ein blödes Ende dieser sonst so wunderschönen Reise! Passend zu unserer Stimmung regnete es sehr viel. Das war auch an Überschwemmungen unterwegs zu erkennen. Die CP-Chefin meinte dazu, in der Türkei gäbe es nur Sommer und Winter (Regenzeit). Dieses Jahr sei der Sommer heißer gewesen, aber der Regen käme früher und stärker als sonst. Die nette Besitzerin des CP ist Deutschtürkin mit anderem Wohnsitz in Frankfurt und gab uns so manchen guten Tipp. Z.B könne man nicht jedes Flaschenwasser in der Türkei bedenkenlos trinken. Es sei festgestellt worden, dass ein paar namentlich bekannte Firmen einfach Leitungswasser abgefüllt hätten.

30. Oktober- 5. November 2012

Nach 3 Übernachtungen in Edirne war das Schlimmste überstanden und wir konnten weiterfahren. Der Grenzübergang nach Bulgarien erfolgte zügig und völlig problemlos. Allerdings verwundert es schon, dass die Bulgaren immer noch die einfahrenden Autos von unten desinfizieren und 3 € dafür verlangen. Die Durchquerung von Sofia und den Grenzübergang nach Serbien brachten wir ebenfalls ohne Verzögerung hinter uns. Bei Pirot übernachteten wir ruhig bei der Blue Petrol Tankstelle ( N 43°9'13.3''; E 22°34'18.8'' ). Weiter bis Nis genossen wir wieder die landschaftlich schöne Umgebung.

Dafür ist die weitere Autobahnstrecke bis Österreich dann besonders eintönig und langweilig. Gut, wenn man mit interessanten Hörbüchern ausgestattet ist! Unterwegs übernachteten wir wieder auf dem CP Jonathermal in Ungarn, wie am Anfang dieser Reise. Nur war es diesmal kühl und regnerisch. Wegen des Regens wollten wir nur noch schnell weiter und benutzten trotz des GO Box - Ärgers diesmal in Österreich die Autobahn. In Passau standen wir dann beim Güterbahnhof. Der Stellplatz dort ist zwar nicht schön, liegt aber direkt neben der sehenswerten Altstadt. Passau gefiel uns. Da werden wir bestimmt mal wieder Station machen. Heinz und Helga hatten in der Nähe Freunde besucht und kamen am nächsten Morgen nach Passau zum Verabschieden. Das hat uns gefreut.

Die beiden nächsten Nächte verbrachten wir bei Wertheim / Main auf dem Stellplatz zwischen dem riesigen Outletcenter Wertheim Village und dem Expo Camp mit einer Ausstellung von vielen Reisemobilen verschiedener Marken. Und dann passierte es: Wir verliebten uns spontan in ein brandneues Modell! Das ist uns noch nie passiert! Nur so viel jetzt: Wir rechnen und rechnen... und bestimmte Gedanken lassen uns nicht mehr los.

Unsere letzte Station war wie immer Dortmund, wo wir wieder fröhlich mit Kindern und Enkeln Wiedersehen feierten.. Am 5. November trudelten wir wieder zu Hause ein, zufrieden und voller schöner Erinnerungen an eine tolle Reise. Die Türkei ist wirklich eine Reise wert. Es locken gastfreundliche Menschen, schöne Strände, viele Sehenswürdigkeiten und freie Stellmöglichkeiten - und es gibt (noch) keine Übernachtungsverbotsschilder für Wohnmobile.

Herzliche Grüße an all unsere Leserinnen und Leser.

 

Ungeordnete Anmerkungen zum Schluss:

 *Folgende Reisebücher sind für Wohnmobilisten besonders zu empfehlen und beide unserer Ansicht nach notwendig:

- WOMO-REIHE Bd 49, Mit dem Wohnmobil durch die Türkei

- Michael Müller Verlag, Türkei, Einzelbände oder Gesamtband

    * Die Preise in der Türkei sind im Vergleich zu unseren Reisen hierher vor rund 10 und 20 Jahren gewaltig gestiegen. Brot, Obst und Gemüse ist immer noch preiswert, aber z.B. in Restaurants wurde mächtig zugelegt. Schokolade (öhemm), Butter und Milch sind teurer als in D, doch insgesamt ist die Türkei immer noch ein relativ preisgünstiges Reiseland. * Diesel kostete am 4.10.2012 rund 1.86 €/l !! * Es wimmelt von großen Tankstellen. Einmal zählten wir 5 innerhalb eines Kilometers. Wie können die existieren? Und bei sehr vielen gibt es auch LPG. Viele Türken haben wegen der hohen Spritpreise schon sehr frühzeitig ihre Autos auf Gas umgestellt. Für die Füllung von Wynen-Gastankflaschen braucht man den Dish-Adapter (wie auch in Frankreich). * Das Müllproblem der Türken ist leider nicht zu übersehen. Mülleimer sind genug vorhanden und sie werden auch häufig geleert. Aber mehr als 5 m Weg zum Müllcontainer scheinen vielen Strand- und Picknickplatzbenutzern nicht angemessen zu sein. Das kennen wir ja schon von Griechenland. * Wenn man kein Türkisch kann, kommt man immer noch mit Händen und Füßen und Deutsch zurecht, aber eindeutig mehr Türken verstehen und sprechen Englisch, besonders junge Leute.